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Leiden |
Die Wahrheit... und nichts als die Wahrheit
Als ich zum ersten Mal von den herzergreifenden Geschichten, der beiden unterbezahlten Surfo-Media-Mitarbeitern M. und L. hörte, konnte ich die Geschichte einfach nicht glauben!!! Gab es tatsächlich im 21. Jahrhundert noch so etwas wie Sklaverei, Ausnutzung und Unterbezahlt sein in einem angeblich westlichen Industrieland??? |
Wer ist M.???
M. wird auch der Studierende, der Philosoph, der Bauer oder der Weltraumreisende genannt. Das Alter kann bei ihm, infolge zahlreicher, mit Lichtgeschwindigkeit ausgeführten Weltraumreisen, nicht mehr ganz erruiert werden. Er scheint aber nach erdlichen Massstäben ca. 30 Lenze oder mehr erlebt zu haben. Von der Postur her ist er eher untersetzt, dafür stabil und steht mit seinen beiden Beinen sicher auf der Erde. Seine Worte, welche er braucht, sind meistens weise gewählt und lange vorbereitet. Seine Ausführungen sind sicher, korrekt, leider aber sehr ausführlich. Auch über ein Thema "wie das Salz in den Streuer kommt" könnte er problemlos eine grosse Abhandlung schreiben und das Problem von allen sozialen und gesellschaftlichen Seiten her beleuchten. |
Wer ist L.
Als ich L. zum ersten Mal traf, war ich begeistert. Jung, schlank, intelligent, vor Lebensfreude nur so sprühend... Danach wurde er das erste Mal gebadet... |
Was ist geschehen???
M. traf Moeh zum ersten Mal beim deutschen Bund der Freiheitskämpfer vor knappen zwei Jahren. Irgendwie hatten die beiden ArmeeAzubis den Draht zueinander gefunden. Da M. schon ein alter Hase im weltweiten kommunikativen Netz war und dringend wieder mal einen neuen Gesprächspartner brauchte, führte er Moeh in die Welt des Internets ein und weckte so bei ihm eine unbändige, sadistische Ader. |
Was passierte dann???
Moeh setzte sich zum Ziel, seine grössenwahnsinnige Idee, das Internet zu revolutionieren, zu verwirklichen. Dafür war ihm jedes Mittel recht. |
Der Besuch
Die beiden Unterbezahlten Surfo-Media Mitarbeiter trafen sich und ihren Chef zum ersten Mal im Sommer 2000 in der Schweiz. Auch dort zeigte Moeh noch nicht sein wahres Gesicht. Er konnte aber den beiden seine fixen Pläne schmackhaft machen und begeisterte sie nochmals zur ganzen Sache. Die beiden konnten sich dem Bann des Moeh nicht mehr entziehen und unterschrieben tatsächlich einen noch unmenschlicheren Vertrag, der ihnen gar keine Rechte, sondern nur noch Pflichten auferlegte. |
Epilog
Bei der Recherche dieser Story war ich geschockt. Ich konnte meine Tränen nicht mehr zurückhalten und weinte hemmungslos. |
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©2000 by Surfo-Media Webmaster: Lars van Everdingen |